Inula helenium
Wegen seiner imposanten Höhe von bis zu 2,50 m und seiner langen Lebensdauer ist der Alant besonders schön als Zaun- oder Gartentorpflanze. Alant ist eine alte Bauerngartenpflanze, die in feuchtem Lehmboden besonders gut gedeiht. Von Juli bis Oktober bildet die Pflanze schöne gelbe Korbblüten. Verwendung findet die Wurzel. Getrocknet und als Tee zubereitet wirkt sie schleimlösend und lindert Husten. Lieferbar ab März/April
Inula britannica
Für Hummeln, Bienen und andere Insekten ist der Wiesenalant eine sommerblühende Nektarpflanze, die von Juli bis weit in den September hinein blüht. Der Wiesenalant kann als kleine Schwester des Echten Alants angesehen werden, er wird max. bis zu 60 cm hoch. In Deutschland ist der Bestand stark zurückgegangen, die Pflanze steht auf der Roten Liste. An mäßig feuchten Standorten ist die winterharte krautige Pflanze zuhause. Als Heilpflanze eingesetzt, wirkt Wiesenalant schleimlösend, antiseptisch, magenstärkend, wundheilend und harntreibend.
Marrubium vulgare
Die Heimat des Andorn ist Südeuropa. Magerer Boden, etwas Kompost und Sonne sind die Voraussetzungen für gutes Wachstum. Von Juni bis August zeigen sich kleine weiße, in Quirlen stehende Blüten. Andorn ist nicht als Würz- sondern als Heilkraut wertvoll und seit Jahrtausenden in Gebrauch. Tee aus frischen oder getrockneten Blättern hilft bei chronischer Bronchitis, lindert Husten, vor allem ständigen Hustenreiz.
Angelica archangelica
Die auch als Engelwurz bekannte Pflanze wird 2-4 Jahre alt und dabei bis zu 2,50 m hoch. Für die ungehinderte Ausbreitung ihrer tiefreichenden, fleischigen Wurzel benötigt sie humusreichen, durchlässigen Boden. Trockenheit und Staunässe wirken sich ungünstig aus. Feuchter Halbschatten ist ihr bevorzugter Standort. Von Juli bis August bilden sich gelbliche Dolden, die nach Honig duften. Für die Küche zerkleinert man Blätter und Blattstiele und würzt damit Salate, Suppen und Süßspeisen. Der Geschmack erinnert an Anis. Aber auch die Wurzel lässt sich verwenden. Zusammen mit Blättern als Tee getrunken, werden nervöse Magenbeschwerden gelindert. Sehr gut auch bei Bronchitis! Nicht umsonst wird die Pflanze auch Brustwurz genannt. Lieferbar ab April
Valeriana off.
Halbschatten und Feuchtigkeit verträgt Baldrian genauso wie Sonne und Trockenheit. Allerdings unterstützt ein warmer Standort die Qualität. Von Juni bis August zeigen sich filigrane weiße bis zartrosa Blüten. Als Würzkraut findet Baldrian keine Verwendung, gleichwohl ist die Wurzel bekannt als altes bewährtes Beruhigungsmittel: Tee (2 Teel. getrocknete Wurzel/ Tasse) bei Unruhe, Angstzuständen, Verkrampfungen, Prüfungsstress. Heiß getrunken, ist der Tee ein ausgezeichnetes Einschlafmittel. Tipp: Heiße Bäder mit Baldrianauszügen sind äußerst entspannend.
Artemisia annua
Der einjährige Beifuß stammt aus China und Vietnam. Er wird seit langer Zeit in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gegen Malaria eingesetzt und seit geraumer Zeit gegen Krebs getestet. Seit 2020 wird die Pflanze vom Max-Planck-Institut und im Auftrag der WHO auf ihre Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 untersucht. Für uns gibt es jedoch keine „Wunderpflanze“ als Allheilmittel, so gut sie auch sein mag. Sie ergänzt aber die Vielfalt der nützlichen Heilpflanzen. Am sonnigen Standort bilden sich im September gelb-grüne unscheinbare Blüten. Beifuß ist zwar einjährig, aber da wir stets samenfeste (nachbaufähige) Pflanzen haben, ist es selbstverständlich, dass Sie die ausgereiften Samen ernten und die Pflanzen selbst vermehren können. Lieferbar ab April/Mai
Artemisia vulgaris
Der Beifuß ist in ganz Europa, in den gemäßigten Gebieten Asiens und in Nordafrika verbreitet. Diese krautige Pflanze hat ihren Standort vor allem auf Ruderalflächen, dort gilt sie als Pionierpflanze. Von Mai bis Oktober blüht Beifuß gelblich-grün, er wird zwischen 60 und 200cm hoch. Ähnlich wie der verwandte Wermut hat die Pflanze Bitterstoffe und wird fetten Speisen zugefügt. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Bildung von Magensaft und Gallenflüssigkeit an und unterstützen so die Verdauung. Nach Plinius sollten Wanderer die Artemisia bei sich tragen, um auf der Reise keine müden Beine zu bekommen, so eine Namensdeutung. Der Beifuß dient allerdings auch zahlreichen spezialisierten Insektenarten als Nahrung (z.B. Gefleckter Langrüssler, Wermut-Zahnrüssler, Beifuß-Mönch).
Symphytum officinale
Beheimatet in Europa, Asien und Nordamerika wächst die Pflanze dort in feuchtem Halbschatten, sie sät sich aber auch an relativ trockenen Standorten gut aus. Malvenfarbige, rötliche oder creme weiße glockenförmige Blütentrauben zeigen sich von Mai bis August. Beinwell hat sehr viel Kalium und ist daher eine gute Mulchpflanze. Und als schöne Blütenpflanze wird sie gerne von Hummeln aufgesucht. Der Geschmack der Blätter ist frisch und ähnelt dem von Borretsch. Wie Spinat können sie gedünstet werden oder aber kleingehackt für Salat verwendet werden. Beinwell ist eine ausgesprochen gute Heilpflanze, das drückt sogar der Name aus. Sie wird eingesetzt u.a. bei Knochenverletzungen, zur Regeneration des Gewebes, zur Heilung von Blutergüssen. Beinwellsalbe ist anerkannt gegen Zerrungen oder Verstauchungen. Lieferbar ab März/April
Symphytum azureum
Die himmelblau leuchtenden Blüten dieses Beinwells sind eine wahre Augenfreude! Er unterscheidet sich nur in der Blütenfarbe, ansonsten besitzt er dieselben Eigenschaften wie der klassische Beinwell.
Hyoscyamus niger
Sonne und nährstoffreicher, mit Stickstoff angereicherter Boden sind ideal für das Nachtschattengewächs. Von Juni bis September erscheinen wunderschöne beigefarbene Glockenblüten mit schwarzen Punkten. Bilsenkraut ist berühmt aus der mittelalterlichen Hexenküche. Die giftige Pflanze wurde zeitweilig als Rauschdroge eingesetzt. Gegenwärtig werden in der Medizin Präparate bei Asthma, Koliken und zur Krampflösung verwendet, jedoch ausschließlich auf ärztliche Anweisung. Für die Selbstmedikation ist die Pflanze völlig ungeeignet! Lieferbar ab April
Solanum dulcamara
Der Halbstrauch wächst in feuchten Ufergebüschen, lockere und nährstoffreiche Böden sind entsprechend favorisiert. Er blüht blau bis lilafarben und gelb von Juni bis August. Die Arzneimittelherstellung nutzt die Inhaltsstoffe dieser Kletterpflanze für Hustensäfte und Blutreinigungspräparate. Für die Selbstmedikation ist sie allerdings völlig ungeeignet! Die länglichen, zunächst grünen, später orangegelben und zuletzt scharlachroten Beerenfrüchte schmecken zuerst süßlich, dann bitter. Dieser Umstand erklärt den Namen. Die Beeren sind giftig, fügen allerdings Vögeln keinen Schaden zu. Die Pflanze gehört zu den sogenannten Hexenpflanzen, die halluzinogen wirken. Sie war Bestandteil der sagenumwobenen Flugsalbe. Lieferbar ab April
Lythrum salicaria
Überall in Europa kann man ihn finden, vorzugsweise in Feuchtgebieten. Die Pflanze schätzt mäßig nährstoffreiche, halbschattige Plätze.Blütezeit ist von Juni bis September (pinkfarbene Blüten). Eine Höhe von 2m ist nicht ausgeschlossen. Ursprünglich wurde Blutweiderich wegen seiner blutstillenden Wirkung zur Wundheilung eingesetzt (Blüten und Wurzeln). Die Pflanze enthält Gerbstoffe, die sich verengend auf Blutgefäße auswirken.Aufgrund dieser Gerbstoffe wurde Blutweiderich früher beim Gerben eingesetzt.
Potentilla erecta
Diese alte Kulturpflanze aus dem Mittelmeergebiet verbreitet sich auf sauren Magerböden genauso wie auf trockenem Rasen oder Moorwiesen. Sie ist robust und absolut winterhart. Von Mai bis August hat sie kleine gelbe Blüten. Im Wurzelstock der auch Tormentill genannten Pflanze befinden sich Gerbstoffe, darunter auch der rote Farbstoff, der während der Lagerung noch intensiver wird und zur Textilfärbung verwendet wurde. Das Pulver der Wurzel (1 Teelöffel/ Glas) lindert Magenschleimhautentzündungen und Darmstörungen. In Bayern wird traditionell Kräuterlikör aus Blutwurz hergestellt. Pulver nicht allzu lange lagern!
Urtica dioica
Wildkräuter sind wieder sehr begehrt. Die Brennnessel ist ein wahrer Schatz der Natur mit ihren unglaublichen Heilwirkungen, aber auch als Blattgemüse in der Küche findet sie Verwendung. Die gerösteten Samenkörner mit ihrem nussigen Geschmack sind eine ausgesprochene Delikatesse. Für viele Falter, Schmetterlinge und andere Insekten ist sie eine wichtige Wirtspflanze. Natürlich wächst sie an vielen vor allem stickstoffhaltigen Standorten, auch in den Städten. Dort wagen viele Menschen nicht, sie wegen der hohen Verunreinigungen zu verwenden, was auch verständlich ist. Daher bieten wir sie nun zur Verwunderung so mancher ländlicher Zeitgenossen und „unkrautverachtenden“ Gartenbesitzern an. Wat dem een sin Uhl, is dem andern sin Nachtigall. Übrigens, sie wird nun endlich auch wieder in Deutschland vermehrt als Faserpflanze angebaut (Nesselstoff). Der Standort kann feucht oder trocken sein. Von Juni bis August blüht sie grüngelblich.
Althaea officinalis
Eibisch ist eine sehr dekorative Staude aus der Familie der Malvengewächse, die von Juli bis August rosa-weißlich blüht und bis zu 1,50 m hoch werden kann, eine Empfehlung für artenreiche Kräuterbeete. Aus Wurzeln oder Blättern wird Tee zubereitet und gegen Katarrhe und Reizhusten eingesetzt, wirksam auch bei Schleimhautreizungen von Magen und Darm.
Digitalis pupurea
Die attraktive Pflanze ist für den Garten kultiviert. Sonst ist sie zu finden auf leicht sauren Waldböden, an Waldwegen oder auf Lichtungen. Sie trägt pupurrote Blüten von Juni bis August. Die Blüten richten sich immer zum einfallenden Licht aus und öffnen sich an der langen Traube von unten nach oben. Ein schöner Anblick und ein Anziehungspunkt für Insekten. Es ist allgemein bekannt, dass die Pflanze herzwirksame Stoffe (Glykoside) enthält, die in der Pharmazie genutzt werden (keine Selbstmedikation!) Lieferbar ab April
Eschscholzia californica
Der Goldmohn ist eine orange blühende Mohnpflanze aus Kalifornien, die dort auf großen Flächen wild wächst. Sie ist die Staatsblume Kaliforniens. Bei uns findet man den Goldmohn als Zierpflanze in unseren Gärten. Der Goldmohn ist aber nicht nur eine sehr schöne Zierpflanze, sondern auch eine Heilpflanze, die seit tausenden von Jahren gegen Schmerzen und Schlafstörungen eingesetzt wird. Der alternative Name Schlafmützchen passt doppelt, einmal als Mittel gegen Schlafstörungen und zum anderen sieht die geschlossene Blüte wie eine alterümliche Schlafmütze aus. Lieferbar ab April
Betonica officinalis
Heilziest fühlt sich wohl auf feuchten Magerwiesen und Moorwiesen, seltener in trockenen Gebieten. Die Staude blüht purpurfarben von Juni bis August. Sie wird ca. 80 cm hoch. Einst als Universalheilmittel gerühmt, wird sie heute trotz ihres vielversprechenden Namens kaum noch verwendet. Die schöne Pflanze ist heute eher eine optische Bereicherung im Garten. Ihre nektarreichen Blüten locken Schmetterlinge und Schwebfliegen an. Trotzdem soll nicht vergessen werden, dass Tee aus den Blättern des Heilziest viele Nervenbeschwerden lindert wie nervöses Asthma, Unruhe, Magen und Migräne. Lieferbar ab Mai
Leonorus cardiaca
Je nach Standort, der möglichst sonnig sein sollte, kann die Staude bis 1,20 m hoch werden und mit dieser stattlichen Höhe ist sie eine schöne Zaun- oder Heckenpflanze. Die Blüte beginnt im Juli und endet erst im September. Wie der Name schon verrät, ist Herzgespann ein Herzmittel. Ungesüßter Tee lindert nervöses Herzklopfen, Herzbeschwerden in den Wechseljahren und wirkt -ähnlich wie Baldrian- bei nervösen Ängsten und Schlafstörungen beruhigend. Dekorativ und wirkungsvoll gleichermaßen, so gesehen verdient die etwas in Vergessenheit geratene Pflanze doch wieder Beachtung für den Kräutergarten.
Humulus lupulus
Hopfen ist ein sommergrüner Kletterstrauch, der überall in Europa gedeiht. Sorgen Sie für Rankhilfen, denn von seinem robusten Wurzelstock aus kann er bis zu 4 m in die Höhe wachsen, eine abwechslungsreiche Alternative zu Efeu und Wein. Blütezeit ist von Juli bis August. Seinen weit reichenden Bekanntheitsgrad verdankt der Hopfen natürlich seiner Rolle in der Bierindustrie, die beruhigende Wirkung von Bier ist ihm zu verdanken. Eines der ältesten Beruhigungsmittel ist auch der Hopfenblütentee. Die ätherischen Öle und Bitterstoffe der weiblichen Blütenstände sind dafür verantwortlich. Sie wirken nicht nur beruhigend, sondern auch harntreibend und antibakteriell. Hopfenblütensprossen in der Küche: für Salat oder zubereitet wie Spargel Lieferbar ab Juni
Gynostemma pentaphyllum
Chinesischer Name Xiancao („Pflanze der Unsterblichkeit“)In China, Japan und Thailand ist diese Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse beheimatet. In einigen Regionen dieser Länder ist eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung bei gleichzeitig stabiler Gesundheit festgestellt worden. Dafür scheint der regelmäßige Konsum der Pflanze verantwortlich. Jiaogulan hat die heilkräftige Wirkung von Ginseng, allerdings mit viermal mehr wirksamen Inhaltsstoffen.Die Wirksamkeit von Jiaogulan:Das Wachstum von Krebszellen wird behindert.Es wirkt antioxidativ, indem es das körpereigene Enzym Superoxiddismutase anregt.Blutfette und Blutzucker werden gesenkt (Diabetes).Es ist blutdruckregulierend, herzstärkend, stoffwechselfördernd.Stress wird abgebaut: Überreizte Nerven beruhigen sich, geschwächte Nerven werden angeregt, bei Müdigkeit wird die Vitalität geseigert. Die Ausdauerleistung (Sportler) steigert sich.Die Bildung von weißen Blutkörperchen wird angekurbelt, z.B. nach einer radiologischen oder chemotherapeutischen Behandlung. Im konkreten Fall muss die Anwendung mit dem Arzt abgesprochen werden!Es wirkt gegen die Krankheiten Arteriosklerose und chronische Bronchitis.Anwendung:Die jungen Blätter schmecken angenehm, lakritzig-süßlich und etwas bitter. Über den Tag verteilt kann man einige Blätter frisch aus dem Garten roh verzehren oder auch einem Salat beimischen.Als Teeaufguss ist Jiaogulan geschmacklich mit grünem Tee zu vergleichen. Um Abwechslung zu schaffen, kann man ihn mit jedem beliebigen Tee mischen.Standort und Pflege:Die schnellwachsende mehrjährige Pflanze ist pflegeleicht. Geeignet für Beet oder Kübel benötigt sie eine Rankhilfe, sie kann bis zu 2m hoch werden. Der Boden sollte nicht zu trocken sein, der Standort halbschattig bis schattig. Die Blüten sind grün-weißlich und sehr klein.Die oberirdischen Teile sterben im Winter ab, im Frühjahr treibt die Pflanze neu aus. Die Pflanze ist eingeschränkt winterhart und sollte vorzugsweise im Haus überwintern. Lieferbar ab Mai
Hypericum perforatum
Wir finden die Staude auf Magerwiesen, Heiden und häufig an Wegrändern. Sie blüht leuchtend gelb von Juni bis August. Innerlich angewendet beruhigt Johanniskraut und wirkt sich positiv auf Depressionen aus, äußerlich (als Öl) hemmt es Entzündungen, fördert die Wundheilung und lindert Sonnenbrand. Bei manchen Menschen löst der Wirkstoff Hypericin verstärkte Lichtempfindlichkeit aus (Photosensibilisierung). Also während der Anwendungszeit besser keine längeren Aufenthalte in der Sonne oder die Anwendung auf das Winterhalbjahr beschränken!
Anthemis nobilis
Römische Kamille wurde schon immer gerne im traditionellen Bauerngarten angebaut, da sie im Gegensatz zur Echten Kamille mehrjährig ist und sich somit besser für die Gartenkultur eignet. Ihr Aroma ist fruchtiger, geradezu verblüffend angenehm. Sie wird gerne in Rasen gesetzt, das sie relativ niedrig bleibt und in der Blütezeit von Juli bis August ein besonderer optischer Gewinn ist. Sehr schön auch in Steingärten in Gesellschaft der Duftraute! Aus den (übrigens gefüllten) Blütenköpfen kann ein Tee zubereitet werden, der bei Krämpfen und Entzündungen Hilfe bringt. Verwendbar ebenso zu infektionsvorbeugenden Spülungen in Mund- und Rachenraum.
Tropaeolum majus
Aus Peru und Mexiko kommt die Kapuzinerkresse zu uns. Besondere Ansprüche an den Boden hat sie nicht, sie gedeiht in Sonne bis Halbschatten und muss ausreichend gewässert werden. Staunässe ist ungünstig. Die Kletterpflanze ist einjährig, sie bildet bis zu 3 m lange Triebe. Die glockenförmigen Blüten in den Farben gelb, orange und rot sind genauso essbar wie die Blätter. Frisch genossen, z.B. in Salat , zu Quark oder auf einem Butterbrot, aktivieren sie die körpereigenen Abwehrkräfte. Tipp: Die Samenhüllen in Essig und Salz eingelegt, sind ein feiner Kapernersatz. Lieferbar ab April/Mai